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Venedig-Spaziergang, meine Lieblingsbrücke in Venedig (Teil 8)

 


Venedig-Spaziergang im Stadtviertel San Toma

Die Spaghetti und das Hühnchengericht sind übrigens durchaus genießbar.

 

Nach dem Essen erwacht der Entdeckerdrang.


Venedig abseits der Touristenpfade

Der Kanal Rio San Toma ist von verschiedenen Brückchen überspannt. jedes anders und von jedem ergibt sich ein anderer phaszinierender Blick. Dabei geht es venezianisch zu, also liebenswert chaotisch.


Venezianisch denken

Man kann nicht einfach von Brücke zu Brücke flanieren, man muss sich schon zwischen den Häusern an der richtigen Stelle einfädeln, sonst steht man unvermittelt vor dem Wasser - ohne Brücke - und muss den nächsten Gasseneingang finden.


Meine Lieblingsbrücke in Venedig

Hier habe ich meine persönliche Lieblingsbrücke gefunden: altrosa, weiß umrandet. Sie selbst lag geheimnisvoll im Schatten, das Wasser des Kanals San Toma tief grün, unterbrochen von kräftigem terra-cotta Rot der Häuser, die sich in ihm spiegelten. Rechts und links lagen verschlafen Boote. Links eine schmale Uferpromenade. Auf dieser Seite werden die Häuser angestrahlt.


Venezia in Pastell-Tönen

Pastellich und venezianisch beschwingt erheben sie sich, aber nicht so pompös, wie am Canal Grande. Da sie außer den schmucken Fenstern und Balkonen nicht so viele Verzierungen aufwiesen, traute ich mir zu, diesen Blick zur Lieblings-Brücke in Venedig zu malen. Was war Besonderes an ihr? Eine gewisse Mischung aus dem, was mich an Venedig so berührt, Selbstbewußtsein und Anmut. Vielleicht bin ich irgendwann mutig und zeige das Bild. 

 

 

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