Venedig-Spaziergang im Stadtviertel San Toma
Die Spaghetti und das Hühnchengericht sind übrigens durchaus genießbar.
Nach dem Essen erwacht der Entdeckerdrang.
Venedig abseits der Touristenpfade
Der Kanal Rio San Toma ist von verschiedenen Brückchen überspannt.
jedes anders und von jedem ergibt sich ein anderer phaszinierender Blick. Dabei geht es venezianisch zu, also
liebenswert chaotisch.
Venezianisch denken
Man kann nicht einfach von Brücke zu Brücke flanieren, man
muss sich schon zwischen den Häusern an der richtigen Stelle einfädeln,
sonst steht man unvermittelt vor dem Wasser - ohne Brücke - und muss den
nächsten Gasseneingang finden.
Meine Lieblingsbrücke in Venedig
Hier habe ich meine persönliche Lieblingsbrücke gefunden:
altrosa, weiß umrandet. Sie selbst lag geheimnisvoll im Schatten, das
Wasser des Kanals San Toma tief grün, unterbrochen von kräftigem
terra-cotta Rot der Häuser, die sich in ihm spiegelten. Rechts und links
lagen verschlafen Boote. Links eine schmale Uferpromenade. Auf dieser
Seite werden die Häuser angestrahlt.
Venezia in Pastell-Tönen
Pastellich und venezianisch beschwingt erheben sie sich, aber nicht
so pompös, wie am Canal Grande. Da sie außer den schmucken Fenstern und
Balkonen nicht so viele Verzierungen aufwiesen, traute ich mir zu, diesen
Blick zur Lieblings-Brücke in Venedig zu malen. Was war Besonderes an
ihr? Eine gewisse Mischung aus dem, was mich an Venedig so berührt,
Selbstbewußtsein und Anmut. Vielleicht bin ich irgendwann mutig und zeige
das Bild.
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