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Deutsch > Englisch: Buchübersetzung Therapeutisches Yoga, 37200 Wörter
Buchtitel: Therapeutisches Yoga
Seiten 300 A5 aber viele Bilder und verdana 12 punkt, da für kranke Menschen
Zeichen 251000
Wörter 37200
Beispieltext:
1. Körperübungen – Asanas
Die Übungen sind hier so aufgebaut, dass sie in jedem gesundheitlichen Zustand ausführbar sind. Es werden immer auch Varianten angeboten, die man ebenso in Stuhl oder Rollstuhl sitzend oder sogar im Bett liegend ausführen kann.
Grundsätzlich sollten im Raja Yoga und für die Vorbereitung zu PET, Meditation oder MSRT alle Übungen sehr langsam und mit viel Achtsamkeit auf die körperlichen Empfindungen (Anspannung, Entspannung, Leichtigkeit, Schwere, Kribbeln, Wärme etc.) die sich einstellen, ausgeführt werden.
Alle Bewegungen, die immer einen Gang in Anspannung (Tension) und einen Weg zurück in Entspannung haben, sollten dabei stets mit einem ebenso bewussten, langsamen und tiefen Atmen und der Wahrnehmung des Atemflusses, der Tiefe des Atems, der Kühle beim Einatmen (zuerst an Nasenspitze, Naseneingang und Naseninneren und bei mehr Erfahrung und Tiefe, auch über Gaumen, Rachen, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien und bis zur Lunge) und der Wärme des Ausatmens an gleichen Stellen ausgeführt werden.
Der gesamte Atemvorgang findet nur über die Nase statt. Der Mund ist immer geschlossen.
Auch sollte hier schon Khumbaka mit eingeübt werden. Unter Khumbaka versteht man im Yoga allgemein das Atemverhalten (neben Puraka = Einatmen und Rechaka = Ausatmen). Während nun in vielen Yogaschulen auf z.T. extremes Atem anhalten trainiert wird, wendet man dies im Raja-Yoga so nicht an.
Khumbaka bedeutet hier nur, den Moment, an dem das Einatmen oder Ausatmen sich in immer kleiner werdenden Portionen marginal dem Scheitelpunkt nähert, achtsam zu erfahren und für einen kurzen Augenblick den Moment der Fülle oder Leere zu spüren, wahrzunehmen, zu genießen. Es stellt sich dann schon während der Asanas ein unendliches Gefühl der Ruhe ein.
Normalerweise erfolgt dabei das Ausatmen in die Tension hinein, so dass man bei mehreren Wiederholungen immer tiefer und weiter in diese Bewegung und Spannung hineinkommt. Auch sollte man bemüht sein, das Ausatmen etwa doppelt so lange zu gestalten wie das Einatmen.
Sehr hilfreich ist es auch, die Übungen, den Bewegungsungsfluss, die Veränderungen geistig zu durchlaufen, um alles tiefer ins Bewusstsein zu bringen.
Sollten man gewisse Übungen nicht machen können, so können diese Übungen geistig durchgespielt werden. Man kann sich in dem Fall den Ablauf und das, was man eventuell spüren könnte, vorstellen, imaginieren, visualisieren.
Alle Übungen sind möglichst einfach gehalten und so angelegt, dass diese eben auch für Menschen mit Behinderungen aller Art, auch im Rollstuhl oder auf dem Stuhl sitzend, ausgeführt werden können.
Die Asanas dienen uns hier nicht dazu, körperliche Meisterschaften zu erreichen, sondern um den Fluss zwischen Körper, Atem, Geist zu vertiefen.
Erhöhe deine Achtsamkeit und spüre am Ende jeder Übung den Veränderungen im jeweiligen Körperbereich nach, der Wärme, dem Kribbeln, den nervlichen Impulsen die sich einstellen können.
Halte, wenn möglich, bei allen Übungen die Augen geschlossen, um die Achtsamkeit zu erhöhen.
Specialization required
Sciences/Non-fiction books
Language pair(s)
German
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