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Deutsch > Englisch: Fantasy mit Vokabular historischer Romane, ca. 75.000 Wörter
Fantasy mit Vokabular historischer Romane (Mittealter - Antike) ca. 75.000 Worte.
Beispieltext:
„Das ist die Gemarkung von Mors”, erklärte Rurig, während er mit seiner behandschuhten Hand über das eingezäunte Areal zeigte. „Sie haben ihr Stadtgebiet eingefriedet und mit hölzernen Meldetürmen versehen von wo aus per Flaggenzeichen Meldungen mit der Stadt ausgetauscht werden. Es ist so eine Art Vorposten, um die Stadt bei Überfällen rechtzeitig warnen zu können. Früher, als noch der Landfrieden herrschte und der König überall für Ordnung sorgte, war das nicht notwendig. Aber heute sind sowohl marodierende Banden aus dem großen Wald, als auch die habgierigen Caerbarone eine Gefahr für die freien Städte.”
Als sie schließlich die Talsohle erreicht hatten, kamen sie nach einer kurzen Strecke Wegs durch einen lichten Wald zum hölzernen Grenzzaun von Mors. Dort hielten sechs Stadtsoldaten Wache. Sie trugen verbeulte Harnische und ein teilweise kurioses, leicht verrostetes Sammelsurium an Waffen.
Leise fragte Ragnor den Krieger: „Die sehen aber nicht aus, als ob sie gute Kämpfer wären.”
„Sind sie auch nicht”, bestätigte Rurig. „Die Bürgermiliz ist nicht besonders gut ausgebildet. Im direkten Zweikampf sind sie nicht einmal für dich ernst zu nehmende Gegner. Aber wenn sie von der Mauer kämpfen sind sie, wenn sie ihre Stadt verteidigen, trotz allem gefährlich.
Außerdem beschäftigen die freien Städte in der Regel einige professionelle Söldner als Kerntruppe, die ihre Verteidigung organisieren und die Milizen anleiten.”
Ana verhandelte mit dem schnauzbärtigen Leutnant der Wachsoldaten und schließlich wechselten einige Münzen den Besitzer. Der Leutnant winkte sie durch und wünschte erfolgreiche Geschäfte.
Angewidert meinte Rurig: „Hier ist jeder bestechlich. Ich bin gespannt, wie die Verhandlung mit dem Bürgermeister laufen wird, wenn es um den freien Status der Frauen geht. Wahrscheinlich will der auch die Hand aufhalten.”
Dann schwieg er einen Moment und fügte dann grimmig lächelnd hinzu: „Aber bestimmt nicht bei mir.”
Language pair(s)
German
> English
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